Entlastung der Führungskräfte – warum nicht?

Drei bis vier Tage sitzen unsere Manager im Durchschnitt in Besprechungen, die meist ineffizient geführt werden.

45 – 50% führen unsere Ingenieure Tätigkeiten aus, die ihrer Qualifikation entsprechen.

35 – 40% arbeiten unsere Ärzte und hochqualifizierten Schwestern am Patienten.

Und dies alles bei einem ausgewiesenen Fachkräftemangel!

Die Anzahl der stressbedingten Ausfallzeiten steigt ständig an. Burn Out und Herzinfarkt sind ständige Begleiter unserer Führungskräfte – muss das denn wirklich sein?

Nein – das muss sicher nicht sein!

Doch warum tut keiner etwas dagegen? Von den 27 Unternehmen, die ich im Rahmen meiner Wiegands Warte-Audits besucht habe, haben alle über die Arbeitsbelastung, die Zeitnot und den Stress geklagt. Doch nur ein Geschäftsführer hat gehandelt und mit unserer Hilfe seine Führungskräfte innerhalb von drei Monaten entlastet.

Der Erfolg

15 – 20% wurden die Führungskräfte entlastet von zu viel und ineffizienten Besprechungen, von zu viel Mails, von mehrfach erfassten Informationen, von ineffizienter Arbeitsorganisation und Zeitmanagement.

Um 20 – 30% konnte die Effizienz in der Entwicklungsabteilung gesteigert werden und wurde mit Bemerkungen wie z.B. „Endlich kann ich mich auf meine Arbeit konzentrieren“ gewürdigt.

Wir sprechen über die Optimierung der Abläufe, über die Digitalisierung und über die Industrie 4.0. Gleichzeitig betreiben wir ein Höchstmaß an Verschwendung, wenn wir unser wichtigstes Potenzial – unsere Führungskräfte und Mitarbeiter – an der Belastungsgrenze arbeiten lassen.

Das 3-Monats-Programm Entlastung der Führungskräfte lohnt sich für jeden.

Das sollten Ihnen Ihre Führungskräfte wert sein.

Bleiben Sie uns gewogen – bleiben Sie Lean.

Ihr Bodo Wiegand

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